Königstreppe Rügen: Felssturz reißt Mädchen in die Tiefe

Unglück: Auf Rügen kam es heute Nachmittag aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Felssturz. Ein Teil der Steilküste stürzte bei der Königstreppe ein und riss dabei auch ein elfjähriges Mädchen in die Tiefe, dessen Aufenthaltsort derzeit noch nicht geklärt werden konnte.

Jahresrückblick 2010: Das nervige Programm beginnt

Unterhaltung Während sich die meisten Bürger erst einmal auf Nikolaus und Weihnachten konzentrieren, sind unsere TV-Sendeanstalten gedanklich schon beim Jahreswechsel. Jetzt beginnt die Zeit der Jahresrückblicke 2010, natürlich präsentiert jeder Sender seine eigene Auflage.

Mehrzad Marashi: “The Dome”-Song “Unvergessen” wird nicht als Single erscheinen

Leute In letzter Zeit ist es sehr ruhig rund um Mehrzad Marashi geworden, der große Hype blieb aus und auch der musikalische Erfolg orientiert sich offenbar an den bisherigen Castingshow-Gewinnern. Der Song "Unvergessen" von Mehrzad Marashi wird nicht als Single erscheinen.

Die Tragödie der Loveparade und (k)ein Schuldiger

Duisburg Es ist schon beschämend, wie auch Tage nach der Tragödie auf der diesjährigen Loveparade die Schuldzuweisungen zwischen Veranstalter, Polizei und Politik anhalten und Oberbürgermeister Sauerland will sich seine Pension sichern, während Familien und Angehörige von 21 Todesopfern trauern.

Loveparade: Tausende werden zur Gedenkfeier erwartet

Tragödie In Duisburg gedenken am Samstag das Land Nordrhein-Westfalen und die Kirchen der Opfer des Loveparade-Unglücks. Am ökumenischen Gottesdienst in der Salvatorkirche in der Innenstadt werden Bundespräsident Christian Wulff, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundestagspräsident Norbert Lammert teilnehmen.

Loveparade: Duisburgs Oberbürgermeister will keine Genehmigung unterschrieben haben

Loveparade Der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland besteht darauf, dass er keine Genehmigung für die Loveparade unterschrieben habe. Das sagte er der "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe). Sauerland wörtlich: "Ich persönlich habe nichts unterschrieben, keine einzige Genehmigung."

Loveparade: Zahl der Opfer steigt auf 21

Loveparade Die Zahl der Todesopfer nach der Massenpanik bei der Duisburger Loveparade ist auf 21 gestiegen. Wie die Duisburger Staatsanwaltschaft mitteilte, verstarb in der Nacht zum Mittwoch eine 25-jährige Frau im Krankenhaus.

Unglück: Passagierflugzeug in Pakistan abgestürzt

In der Nähe der pakistanischen Hauptstadt Islamabad ist ein Passagierflugzeug abgestürzt. Nach Angaben der lokalen Behörden sollen mehr als 150 Passagiere an Bord gewesen sein.

Loveparade: Veranstalter setzte weniger Ordnungskräfte als angekündigt ein

Tragödie Die Zahl der Todesfälle ist inzwischen auf 20 angestiegen, doch während die Angehörigen trauern, schieben sich die Verantwortlichen die Schuld gegenseitig zu. Neues pikantes Detail: Nach Einschätzung der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat der Veranstalter der Loveparade in Duisburg weniger eigene Ordnungskräfte eingesetzt als angekündigt.

Loveparade in Duisburg fordert 19 Todesopfer

Veranstaltung Nach der Massenpanik auf der Loveparade in Duisburg ist die Zahl der Todesopfer auf 19 gestiegen. Das teilte die Polizei in Duisburg in der Nacht mit. Über 300 Menschen seien zudem verletzt worden, mehrere von ihnen schwer. Polizei, Sicherheitskräfte und Veranstalter stehen jetzt in der Kritik.

Robert Enke: Hilferuf durch Selbstmord

Für viele war es ein tiefer Schock, als der Selbstmord vom deutschen Torhüter Robert Enke bekannt gegeben wurde. Es ist jedoch nicht einfach nur eine Tragödie des deutschen Fußballs, sondern vielmehr eine öffentliche Fokussierung auf einzelne Schicksale, wie Sie sonst tagtäglich unbeachtet bleiben. Am gestrigen Abend, gegen 18 Uhr soll Robert Enke mit dem Auto zu den Bahngleisen im Ortsteil Eilvese gefahren sein. Anschließend lief er den Bahngleisen entlang in die Dunkelheit und warf sich schließlich vor einen heranfahrenden Regionalexpress. Die Zugführer bemerkten zwar noch die Person im Gleisbereich, konnten aber trotz Notbremsung nicht mehr rechtzeitig anhalten und verletzten Robert Enke tödlich. Die Polizei geht eindeutig von Selbstmord aus, sodass eine fremde Beteiligung derzeit als ausgeschlossen gilt. Als Zeugen sind bisher der Zugführer und einer seiner Kollegen bekannt.

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