DIW kritisiert Energiekonzerne wegen zu hoher Strompreise

Wirtschaft Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat die Energiekonzerne wegen zu hoher Strompreise in Deutschland kritisiert. "Die Energiekonzerne hätten die Strompreise für die Verbraucher eigentlich senken müssen", sagte die Energie-Expertin des Instituts, Claudia Kemfert, der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe).

Missbrauch im Ferienlager und Killerspiele als Ursache

Kurioses Die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) hat möglicherweise den Sachverhalt verwechselt, betrachtet man ihre aktuelle Äußerung zu den Missbrauchsfällen in einem Ferienlager auf der Insel Ameland. Wieder einmal sollen Killerspiele daran schuld sein?

Studie: Ego-Shooter mit positiver Wirkung gegen Stress

Studie/Computer Eine Studie der Texas A&M International University (USA) kommt zu dem Ergebnis, dass sich der Konsum von Ego-Shootern positiv gegen Stress und Depression auswirken. Nicht zum ersten Mal widerspricht damit eine Studie den Argumenten der Organisationen, die ein Verbot von Killer-Spielen fordern.

IT: BITKOM sieht Wachstumssignale am Arbeitsmarkt

IT/Wirtschaft Der Branchenverband BITKOM erwartet für den IT-Arbeitsmarkt ein Wachstum, allerdings in abgeschwächter Form. Die Boom-Phase gilt bereits seit längerer Zeit als beendet, doch vor allem die Nachfrage nach Fachkräften und Spezialisten hält weiterhin an.

Illegale und legale Downloads legen in Australien zu

© AustralianPolicyOnline Die AustralianPolicyOnline (kurz: APO) veröffentlichte die neue Studie "CCi Digital Futures 2010: The Internet and Australia" und analysiert darin aktuelle Internetnutzung der australischen Bürger auf Basis von einer repräsentativen Befragung von 1.000 Bürgern. Die Internetanschlüsse werden demnach nicht nur schneller, sondern immer öfters auch zum Download von illegaler Musik genutzt.

Microsoft: Internet Explorer 6 ist veraltet

Das Unternehmen Microsoft hat erneut deutlich darauf hingewiesen, dass der Webbrowser Internet Explorer 6 veraltet sei und Nutzer deshalb auf eine aktuellere Version - bevorzugt den IE8 - wechseln sollten. Mit dem Slogan "You wouldn't drink 9 year old milk" macht Microsoft auf das Alter des Webbrowsers aufmerksam.

Microsoft empfiehlt Update vom Internet Explorer 6 auf Version 8

Microsoft selbst empfiehlt mittlerweile Privat- und Geschäftskunden eine Aktualisierung des Microsoft Internet Explorer 6. Aus Gründen der Sicherheit werde ein Upgrade auf den Internet Explorer 8 empfohlen, damit Nutzer nachhaltig von aktualisierten und neuen Schutzmechanismen protifieren. Der aktuelle Security Intelligence Report bietet jedoch auch weitere Tipps.

Fraunhofer-Studie über Webmailer von Microsoft erkauft?

Michael d'Aguiar, Sprecher bei GMX.de und Web.de fand zwar keine ganz so deutlichen Worte wie im Titel, allerdings bezeichnete er die Studie vom Fraunhofer Institut klar als Microsoft-Propaganda. Die Studie beschäftigt sich mit den größten Webmailer-Diensten in Deutschland, wobei GMX.de und Web.de vergleichsweise schlecht abschnitten. Das Microsoft die Studie mitfinanziert hat, kommt den Tochter-Unternehmen von United Internet damit gut gelegen.

eBooks: Werden Bücher in Zukunft öfters raubkopiert?

Mit dieser Frage setzte sich jüngst Torrentfreak auseinander, denn im Zusammenhang mit dem Verkaufsstart vom Apple iPad oder vergleichbaren Produkten wie dem Amazon Kindle steigt auch der Bedarf an digitalisierten Büchern deutlich. Laut Ergebnis der Nachforschungen von Torrentfreak ist die Nachfrage nach raubkopierten Büchern aber noch gering.

Zahlreiche Windows-Rechner weiterhin von Conficker bedroht

Die Blütezeit des Computerwurms Conficker liegt mittlerweile schon viele Monate zurück, denn im Herbst 2008 lieferte Microsoft ein Update zur Schließung der ausgenutzten Sicherheitslücke für das Betriebssystem Windows aus. Trotzdem sind laut einer Studie immer noch zahlreiche Windows-Rechner gefährdet.

Beschäftigte sind häufiger auch nach Arbeitsschluss für Kollegen und Kunden erreichbar

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes BITKOM zur Erreichbarkeit von Mitarbeitern außerhalb der Arbeitszeit zeigt einen deutlichen Trend auf. Demnach sind deutlich mehr als die Hälfte der Angestellten per E-Mail oder Mobiltelefon auch neben den regulären Arbeitszeit erreichbar. Begünstigt wird der Trend vor allem durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones.

© petanews 2006-2012, Steven Schwarznau. Alle Rechte vorbehalten.