Yahoo-Chefin muss gehen – Die Yahoo-Aktie steigt um 10 Prozent

Die Yahoo-Chefin muss gehen und die Anleger in Deutschland honorieren das. Die Yahoo-Aktie steigt an den deutschen Börsen um 10 Prozent. Das der Umsatz von Yahoo rückläufig ist, hatten wir bereits im Januar berichtet. Da sich das Geschäft seither nicht verbessert hat wurden beim Internetsuchriesen Yahoo jetzt Konzequenzen gezogen. Die Yahoo-Chefin Carol Bartz musste nun ihren Platz als Vorstandschefin räumen entschied der Aufsichtsrat.

Gesetzliche Krankenversicherung: Jetzt Wechseln und Zusatzbeiträge sparen

Krankenkassenportal.de Versicherungen Mit der Einführung der Zusatzbeiträge differieren die Krankenkassen auch wieder bei den monatlichen Kosten, sodass sich für Versicherer ein Vergleich der gesetzlichen Krankenkassen lohnen kann. Mit Krankenkassenportal.de können Sie schnell und einfach Wechseln und bares Geld sparen.

Kündigung: Wenn Bagatellen auf einmal den Job kosten

Arbeitsrecht Erneut sorgt eine sofortige Kündigung auf Grund eines Bagatelldelikts für Aufsehen unter Arbeitnehmern: Das Landesarbeitsgericht Hamm verhandelt heute einen Fall über einen Mann, der seinen kleinen Roller vom Strom aus der Steckdose der Firma auflud - Schaden: nur wenige Eurocent.

Missbrauchsskandal: Die Kirche und ihre Krisenbewältigung

Missbrauchsskandal Die Kirche steckt in der Krise und kein Ende in Sicht: Heute ist die Bischöfin Maria Jepsen zurückgetreten und entzieht sich der Diskussion um ihre Person. Wieder einmal geht es dabei um Stillschweigen, Vertuschung und Intrigen.

Rapidshare: Frust und Ärger über neues Preismodell

Rapidshare Wie wir bereits berichtet haben, hat der Filehoster Rapidshare ein neues Preis- und Produktmodell eingeführt und damit zahlreiche seiner Kunden verärgert. Wir waren überrascht vom Feedback der Besucher und offensichtlich verzeichnet Rapidshare derzeit eine Vielzahl von Kündigungen.

IT: BITKOM sieht Wachstumssignale am Arbeitsmarkt

IT/Wirtschaft Der Branchenverband BITKOM erwartet für den IT-Arbeitsmarkt ein Wachstum, allerdings in abgeschwächter Form. Die Boom-Phase gilt bereits seit längerer Zeit als beendet, doch vor allem die Nachfrage nach Fachkräften und Spezialisten hält weiterhin an.

Bundesarbeitsgericht entscheidet heute über den Fall “Emmely”

Als die Bagatellkündigung einer Supermarkt-Kassiererin wegen der Unterschlagung von Leergut-Coupons in Höhe von 1,30 Euro durch die Presse ging, sorgte das für eine weitläufige Empörung unter Bürgern und Protesten. Nach über 30 Jahren Betriebszugehörigkeit wurde gegenüber der Angestellten eine fristlose Kündigung ausgesprochen. Heute entscheidet das Bundesarbeitsgericht über denn Fall.

Oracle streicht zahlreiche Stellen bei Sun in Europa

Die Mitarbeiter von Sun Microsystems müssen sich auf ein umfangreiches Restrukturierungsprogramm einstellen, wodurch auch zahlreiche Stellen gestrichen werden sollen. Betroffen sind Standorte in Europa und Asien. Über 600 Millionen US-Dollar stellt Oracle alleine für Abfindungszahlungen bereit. Die ursprünglichen Pläne werden damit deutlich übertroffen.

Hewlett-Packard streicht 9.000 Stellen

Im Rahmen weiterer Umstrukturierungsmaßnahmen fallen beim Computerkonzern Hewlett-Packard rund 9.000 Stellen weg. Durch die Automatisierung von Prozessen und Services können diese Stellen eingespart werden. Für die Restrukturierung selbst muss der Konzern jedoch tief in die Tasche greifen und rund 1 Milliarde US-Dollar investieren.

Kündigung: Download von Hacker-Software kostet Mitarbeiter den Job

Wie die Hamburger Kanzlei Dr. Bahr berichtet, bestätigte das Oberlandesgericht Celle in einem Urteil, dass eine außerordentliche Kündigung auf Grund des Herunterladens von Hacker-Software auf den dienstlichen Laptop oder Computer gerechtfertigt sei. Ob die Software tatsächlich installiert oder angewendet werde, spielt dem Urteil zufolge keine Rolle.

Kündigungsrecht versus Bagatelldelikt

In den Medien wird in den letzten Tagen immer öfters über Kündigungen wegen sogenannter Bagatelldelikte diskutiert, weshalb auch das Interesse in der Bevölkerung immer mehr zunimmt. Ob es den Brotaufstrich, die Maultasche oder Brötchen mit Frikadellen betrifft, die Kritik gegen das konsequente Vorgehen von Arbeitgebern vermehrt sich stetig. Wer jedoch begeht hier Fehler und vor allem: Wer definiert, ob ein Vergehen als Bagatelldelikt angesehen werden kann? Wiegt der Diebstahl von Geschirr schwerer als der Diebstahl von 1000 Kugelschreibern?

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