GEZ-Gebühr: Abgabe pro Haushalt kommt 2013

GEZ Zentrale, Köln (Foto: GEZ) Fernsehen: Jetzt ist es beschlossene Sache: Die GEZ-Gebühr kommt unaufhaltsam als pauschale Haushaltsabgabe ab dem Jahr 2013. Mit dem Landtag von Schleswig-Holstein ist auch die letzte offene Zustimmung auf Länderebene beschlossenen worden.

Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten: Mehr Geld und höhere GEZ-Gebühren?

500-Euro-Note (Foto: Matthias Ott, Lizenz: CC BY 2.0) Fernsehen: Ab 2013 drohen den deutschen Haushalten höhere GEZ-Gebühren, denn die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wollen mehr Geld. Damit droht nicht nur die Einführung der pauschalen Haushaltsgebühr, sondern zugleich auch eine Erhöhung der Gebühren zu Lasten der Zuschauer.

GEZ: Pauschale Abgabe je Haushalt kommt 2013

Unterhaltung Die Ministerpräsidenten der einzelnen Bundesländer haben die pauschale Haushaltsabgabe für Rundfunk und Fernsehen beschlossen. Aller Voraussicht nach muss dann jeder Haushalt ab 2013 monatlich 17,98 Euro bezahlen, auch wenn kein Radio oder Fernseher vorhanden ist.

GEZ: Pauschale Rundfunkgebühr biegt auf Zielgerade ein

Unterhaltung Die Regierungschefs der Länder haben in Magdeburg den umstrittenen Beschluss zum neuen Finanzierungsmodell des öffentlich-rechtlichen Rundfunkes nach kleinen Änderungen zugestimmt. Wenn die Landesparlamente ebenfalls zustimmen, kann die Neuregelung pünktlich zum 01. Januar 2013 in Kraft treten.

GEZ mit Vollzugriff auf Daten ab 2013!?

GEZ mit Vollzugriff auf Daten ab 2013!? Geht es nach dem derzeitgen Entwurf bezüglich der Reform rund um die Gebühreneinzugszentrale, so soll die GEZ am 2013 einen Vollzugriff auf die Daten bei Einwohndermeldeämtern erhalten.

Urteil: GEZ zahlen: ja, Einfluss nehmen: nein

Gebäude des MDR in Magdeburg (Foto: Torsten Maue@flickr) Recht Das Verwaltungsgericht in Köln hat entschieden, dass GEZ-Zahler in keinster Form einen Einfluss auf die Programminhalte und Entscheidungen der öffentlich-rechtlichen Sender erwirken können. Vereinfacht heißt das: GEZ zahlen und die Füße stillhalten.

Schmidt gegen die GEZ: Ein jähes Ende naht

Unterhaltung Die Auseinandersetzung zwischen Schmidt und dem Südwestrundfunk und der GEZ nähert sich langsam dem Ende. Nach einer Verurteilung muss Schmidt wegen akuter Geldnot jetzt ins Gefängnis, wenn der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) nicht noch eingreift.

GEZ und Aufforderungen an verstorbene Kinder

Kurioses In Baden-Württemberg sorgte die GEZ wieder einmal für Aufsehen und bat die eigentlich verstorbenen Kinder einer Familie im Alb-Donau-Kreis, im Falle von eigenen Ankünften eine Anmeldung von Rundfunkgeräten durchzuführen. Na dann: "Seien Sie fair. Melden Sie sich an."

GEZ: Schwarzseher als Einnahmequelle verschwinden

Medien Die Gebührenfahnder der ARD treiben weniger Geld ein. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, kassierten die 1800 Fahnder im vergangenen Jahr bei Schwarzsehern und -hörern 38,07 Millionen Euro. Das sind 5,26 Millionen Euro weniger als 2008.

GEZ: Rundfunkgebühren für mangelnde Verfügbarkeit des WM Livestreams

GEZ Die Ministerpräsidenten kommen jetzt mit der GEZ-Pauschale und dürften jedoch gerade jetzt zum Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 auf Unverständnis unter den Zuschauern stoßen. Die Mediathek der ARD ist jedenfalls derzeit hoffnungslos überlastet und der Livestream für zahlreiche Zuschauer nicht verfügbar.

GEZ: Pauschale Abgabe pro Haushalt kommt ins Rollen

Wie bereits im Vorfeld erwartet worden war, zeigten auch die Ministerpräsidenten der Länder deutliches Interesse an einer pauschalen Abgabe für die Rundfunkgebühren und beschlossen jetzt das neue Modell. Jeder Haushalt muss demnach zukünftig 17,98 Euro an Rundfunkgebühren zahlen, unabhängig von den vorhandenen und verwendeten Geräten.

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