Google Chrome 14 als stabile Version veröffentlicht
Web: Der Webbrowser Google Chrome wurde in der stabilen Version 14 veröffentlicht. Die Integration des Native Client stand dabei deutlich im Vordergrund und versetzt Entwickler von Webanwendungen in die Lage, die Ausführung rechenintensiver Operationen auf den Client zu verschieben.
Google Chrome: Verdrängt WebM mit Zwangsmaßnahmen den h.264-Standard?
Software Nachdem Google im hauseigenen Webbrowser die Unterstützung für den Videostandard h.264 entfernen will, sorgt dies für reichlich Diskussionen unter Betreibern im Internet. Denn während Google den WebM-Standard favorisiert, fehlt bislang im Apple Safari und Microsoft Internet Explorer die Unterstützung dafür.
Webbrowser Google Chrome 6 ist da
Internet Der Webbrowser Chrome vom Suchmaschinen-Giganten Google ist in der Version 6 veröffentlicht worden. Schneller und einfacher beschreiben kurz und prägnant die Änderungen der aktualisierten Version. Der Webbrowser ist nun reif für den Markt und massentauglich.
Google veröffentlicht Chrome mit VP8-Unterstützung
Erwartungsgemäß hat Google bereits kurze Zeit nach der Ankündigung von WebM eine erste Version des Webbrowsers Chrome mit der Unterstützung des VP8-Video-Codec präsentiert. Im Zusammenspiel mit der hauseigenen Video-Plattform Youtube kann man die Möglichkeiten von VP8 in Kombination mit HTML5 probieren. Microsoft will ebenfalls den VP8-Codec unterstützen.
Google Chrome OS kommt Ende 2010
Auf der Computermesse Computex 2010 hat der Google-Mitarbeiter Sundar Pichai einen Zieltermin für die Veröffentlichung von Google Chrome OS benannt. Ende 2010 soll das neue Betriebssystem von Google erscheinen. Chrome OS basiert auf einen Linux-Kernel und richtet sich vorrangig an mobile Endgeräte wie Netbooks und Smartphones.
Google verzichtet auf Einsatz von Microsoft Windows
Einem Bericht der britischen Financial Times zufolge setzt der Suchmaschinengigant Google nicht länger das Betriebssystem Microsoft Windows ein. Auf Grund von Sicherheitsbedenken vollziehe der Konzern derzeit einen Wechsel auf Computer mit Linux und Mac OS. Windows sei zudem nur noch in Ausnahmefällen zugelassen und die Nutzung bedarf einer Genehmigung aus dem IT-Management.
WebM: VP8 wird offenes Videoformat im Web
Ein neues Gemeinschaftsprojekt zwischen Google, Mozilla und Opera feierte während der Konferenz Google I/O sein Debüt und wird die notwendigen Voraussetzungen für Videos im Web entgültig etablieren. Unter der Bezeichnung WebM läuft das neue Projekt, dem Google im gleichen Schritt den Videocodec VP8 unter einer Open-Source-Lizenz beisteuert und die Suche nach einem freien Videocodec beendet.
Chrome 5: Google veröffentlicht neue Beta-Version vom Webbrowser Chrome
Mit einer Betaversion stellt Google die neuen Funktionen von Chrome 5 vor und stellt dieses Mal gleich für eine Reihe von Betriebssystemen einen Download bereit. Neben Windows steht die Beta auch für Mac OS X und Linux zur Verfügung und erlaubt Einblicke in die aktuellen Fortschritte der laufenden Entwicklung. Natürlich stehen dabei weiterhin Javascript und HTML5 im Fokus.
Schwachstelle in Google Chrome lässt Webbrowser abstürzen
Tobias Klein hat eine Sicherheitslücke in Google Chrome entdeckt, die entgegen der Zielstellung den gesamten Webbrowser und nicht etwa nur einen "Tab" abstürzen lässt. Google Chrome erstellt für jede offene Webseite einen eigenen Prozess, sodass der Webbrowser selbst stabil bleiben soll, falls einer der Prozesse abstürzt. Bei der entdeckten Schwachstelle greift der Schutzmechanismus jedoch nicht.
iPad: Google macht Apple mit eigenem Tablet-PC Konkurrenz
Über die Webseite Chromium Projects veröffentlichte Google mehrere Bilder und ein Video über einen neuen Tablet-PC. Die Reaktion erfolgte fast zeitgleich mit der Bekanntgabe des iPad und setzt ein deutliches Signal in Richtung Apple. Allerdings wird noch viel Zeit vergehen, bis es konkrete Details zum Tablet-PC geben wird. Das Betriebssystem steht aber fest: Chrome OS.
Chrome: Google zahlt Belohnung für gemeldete Bugs und Sicherheitslücken
Zur Verbesserung der Stabilität und Sicherheit zahlt Google ab sofort für gemeldete Fehler und Sicherheitslücken ein Honorar. Für einfachere Fehler sind beachtliche 500 US-Dollar als Belohnung vorgesehen, vor schwere Sicherheitslücken 1337 US-Dollar. Allerdings ist Eile geboten, wer das Honorar erhalten will: Melden mehrere Benutzer den gleichen Fehler, wird nur der Bericht des Ersten vergütet.


