Subversion mit Apache 2.2
Die folgende Anleitung gilt für Debian Etch, sollte aber auch auf anderen Systemen in ähnlicher Form ihre Gültigkeit haben.
Zuerst benötigt man einige Tools für die Nutzung. Ich setze voraus, dass der Apache 2 eingerichtet ist und lauffähig (Grundinstallation). Ich gehe kurz auf die SSL-Einrichtung ein und auf die Einbindung von Subversion.
Nun können wir direkt einsteigen und den Apache vorbereiten.
Beginnen wollen wir mit der SSL-Aktivierung, und aktivieren dazu einige Module:
Wenn die Meldung kommt, dass das Modul schon aktiv ist, dann einfach ignorieren.
In der Datei /etc/apache2/ports.conf folgenden Eintrag hinzufügen, sofern noch nicht vorhanden:
nun wechsel wir das Verzeichnis
und erstellen die Datei
mit folgendem Inhalt
Es fehlt noch das SSL-Zertifikat:
Und nun aktivieren wir noch den SSL-Host
und schließen das ganze mit
Nun fügen wir noch Benutzer hinzu:
Jetzt sind alle Vorbereitungen getroffen. Nun fehlen nur noch die Repositories.
Nun können wir über
auf das Projekt zugreifen.





Jack77, 02.12.2007 23:06 Uhr
Noch ein Tipp: in der /etc/apache2/sites-available sollte man SVNParentPath durch SVNPath ersetzen, falls man folgendes beim Zugriff erhält:
Could not open the requested SVN filesystem
Jack77, 02.12.2007 22:46 Uhr
Danke für das wunderbare Tutorial
Unplugged, 27.07.2007 22:47 Uhr
die Welt wäre doch langweilig ohne Tippfehler ;D
Patrick, 27.07.2007 21:14 Uhr
Hi
die Konfiguration mit SSL wird wie oben beschrieben nie klappen, denn beim
Erstellen des Zertifikats und des Private Keys ist oben ein Fehler unterlaufen.
Der Befehl:
openssl req $@ -new -x509 -days 365 -nodes -out /etc/apache2/ssl/apache.pem -keyout /etc/apache2/apache.pem
erstellt für Zertifikat und Private Key jeweils eine eigene Datei. Das darf nicht sein!
Beide müssen in einer Datei liegen, undzwar im ssl Verzeichnis.
Der folgende Befehl macht den Job richtig:
openssl req $@ -new -x509 -days 365 -nodes -out /etc/apache2/ssl/apache.pem -keyout /etc/apache2/ssl/apache.pem
Man kann ziemlich viel Zeit einrechnen, wenn man den Fehler erst mal suchen muss
Bye Patrick