Euro auf Rekordhoch
Der Euro erstürmte am heutigen Tag ein Allzeithoch von knapp über 1,40 US-Dollar – der höchste Stand seit der Einführung. Der Anstieg ist vor allem auf die deutliche Senkung des Leitzinssatzes der Fed zurückzuführen.
Trotz der stärkeren Belastung der Exportbranche, sehen Experten jedoch keine nachhaltigen Schäden für diese Branche.
Teilnehmer des Google Adsense-Programms leiden seit vielen Monaten unter dem steigenden Euro-Dollar-Kurs, da Google seine Adsense-Konten ausschließlich unter Dollar abrechnet und der Wechselkurs dann bei der Auszahlung auf Euro-Konten zu Buche schlägt. Aufgrund der kritischen Wirtschaftslage in den USA wird der Dollar auch weiterhin unter Druck geraten, sodass der Kurs des Euro weiterhin ansteigen dürfte. Experten erwarten dabei einen Anstieg auf 1,42 oder 1,43 US-Dollar bis Jahresende.
Tipp: Einige Banken bieten die Möglichkeit, Konten in anderen Währungen unter anderem auch dem US-Dollar zu führen. Damit umgeht man vorerst die Währungsumrechnung beispielsweise bei Google Adsense und kann auf einen niedrigeren Dollar-Kurs warten.





Unplugged, 30.09.2007 15:52 Uhr
Diese Lösung empfehle ich nur bedingt.
Man liest sehr oft, das Google Adsense bereits auf Verdacht von Betrug schon sperrt. Das trifft leider auch viele unschuldige, ich kenne auch bereits zwei Fälle. Und in den SEO-Foren liest man davon auch oft genug.
Und es wäre ärgerlich, wenn ein großer Betrag bei Google liegt und man dann gesperrt wird.
Karl, 29.09.2007 21:06 Uhr
Bei Adsense könnte man auch einfach die monatliche Zahlung deaktivieren und dann sich das Geld erst auszahlen lassen, wenn der Kurs wieder besser geworden ist.