Apple: Probleme beim Verkaufsstart vom iPhone 4 in Neuseeland
Mobilfunk Ab heute beginnt der Verkauf des neue Apple iPhone in 17 weiteren Ländern, darunter auch die Schweiz, Kanada, Österreich, Italien und Neuseeland. Doch gerade in Neuseeland ist der Verkaufsstart offenbar mächtig in die Hose gegangen: Zahlreiche Interessenten mussten mit leeren Händen die Heimreise antreten.
Der Verkaufsstart vom Apple iPhone 4 ist heute auch in der Schweiz angelaufen und wird voraussichtlich auch viele Käufer aus benachbarten Ländern anziehen. Der Grund: Der Verkauf erfolgt ohne Vertrag und SIM-Lock, lässt sich also frei mit jedem Netz nutzen; Preis: 565,- Euro kostet die Variante mit 16 GB in den Filialen von Orange.
Für Ärger sorgte dagegen der Verkaufsstart in Neuseeland: Vodafone war anwesend, die Käufer standen mit ihrem Geld parat – nur das Apple iPhone war nicht verfügbar. Apple und Vodafone beschuldigen sich gegenseitig, immerhin Bestandskunden von Vodafone konnten im weiteren Verlauf das begehrte iPhone 4 erwerben. Die genaue Ursache für die Lieferprobleme ist indes zur Stunde nicht bekannt.
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Text-Quelle(n): dts Nachrichtenagentur



