Internet: Kim Schmitz kann trotz Star-Anwalt bislang nicht auf eine vorzeitige Freilassung hoffen. Immer neue Details zu seiner Festnahme gelangen an die Öffentlichkeit und auch das Leben im Knast ist mit dem bisherigen Luxusleben vom Megaupload-Gründer nicht vergleichbar.
Vor Gericht hat Kim Schmitz neue Details zu seiner Festnahme genannt. Die Beamten der Polizei seien dabei nicht gerade zimperlich vorgegangen und hätten ihm ins Gesicht und auf die Hand getreten. Dabei sei beispielsweise ein Fingernagel abgebrochen, wie unter anderem TorrentFreak vom Prozess berichtet.
Das Leben im Knast stimmt Schmitz allerdings auch nicht fröhlich. Er berichtet beispielsweise von Belästigungen, vor allem Frauen seien übermäßig anhänglich. Da würde wohl manch Mann gerne mit ihm tauschen, könnte man meinen. Doch auch nach seiner Anhörung musste er wieder zurück zum Gefängnis, denn mit einer Freilassung gegen Kaution kann er derzeit nicht rechnen. Parallel feilt er mit seinem an einer Strategie für das Verfahren gegen die Medienindustrie, denn die wirft ihm im Zusammenhang mit Megaupload Urheberrechtsverletzungen in nicht geringem Umfang vor.


