Leipzig Das diesjährige Ortsfest in Böhlitz-Ehrenberg im Leipziger Osten litt spürbar unter den eher mäßigen Wetterbedingungen. Während die wenigen Besucher auf dem Gelände eine Schlammschlacht vollzogen, blieben die meisten Bürger lieber gleich zu Hause. Nur der Sonntag brachte Besserung.
Das wechselhafte Wetter am vergangenen Wochenende sorgte auch auf dem diesjährigen Orts- und Vereinsschützenfest in Böhlitz-Ehrenberg für eine Schlammschlacht. Wie auch zum Stadtfest in Taucha, waren die Bodenbedingungen mehr als unakzeptabel und sorgten für Frust unter denjenigen Besuchern, die sich ohne passendes Schuhwerk auf das Gelände rund um den Markt trauten.
An Attraktionen konnte das eigentlich überschaubare Ortsfest in diesem Jahr mit einem Auto-Scooter eine neue Attraktion begrüßen, während sich sonst die üblichen Verdächtigen, einschließlich einer kleinen Quad-Bahn, auf dem Fest tummelten. Die wenigen Besucher, die sich am Samstag zum Ortsfest trauten, wurden immerhin zwischenzeitlich von einer strahlenden Sonne begrüßt. Erst am Sonntag besserten sich die Bedingungen und sorgten noch einmal für viele Besucher.
Die Freiwillige Feuerwehr von Böhlitz-Ehrenberg feierte im Rahmen des Ortsfestes ihr 120-jähriges Bestehen. Pünktlich am Samstag um 15 Uhr fand auch in gewohnter Weise der Festumzug der lokalen Vereine statt, während das Programm am Sonntag vor allem im Zeichen der Kinder stand. Neben einem Puppentheater beteiligten sich auch die ortsansässigen Kinder-Tagesstätten aktiv am Programm.




