StudiVZ im Rampenlicht
StudiVZ rückt mal wieder ins Rampenlicht und präsentierte gestern Ihre geänderten Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Mitglieder haben dabei die Wahl, die Änderungen zu akzeptieren andernfalls ist StudiVZ berechtigt den Account zu löschen (und wird dies vermutlich auch tun).
Die Änderungen sind vor allem als Reaktion auf die vergangenen Geschehnisse zurückzuführen. So dürfen sich nun nur noch Studenten anmelden bzw. diejenigen, die studiert haben. Weiterhin sind beispielsweise Doppelanmeldungen und auch Anmeldungen unter falschen Angaben nun verboten und können mit unterschiedlichen Strafen belegt werden.
So wird zum Beispiel für das “Hacken” eine Mindeststrafe von 6.000,00 EUR angesetzt.
Laut Rechtsanwalt Udo Vetter dürfte jedoch kein Grund zur Sorge bestehen, denn ob diese Klauseln auch rechtlich durchsetzbar sind, ist keineswegs eindeutig.


