Informationen zum Service Pack 1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2

ReTweet Google Buzz
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • LinkedIn
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Technorati
  • Twitter
  • Webnews.de
  • Yigg



Im Windows-7-Blog von Microsoft sind erste Informationen zum kommenden Service Pack 1 veröffentlicht worden. Mit Neuerungen können Benutzer von Windows 7 aber nicht rechnen, lediglich beim Windows Server 2008 R2 gibt es Änderungen bei der Virtualisierung. Das erste Service Pack bündet primär die bisher veröffentlichten Hotfixes und Updates und stellt entsprechend keine geänderten Anforderungen an die Hardware.

Für Benutzer von Windows 7 bedeutet dies konkret keine Änderungen. Wer ohnehin bereits alle Pakete aus dem Windows Update installiert, wird mit dem Service Pack 1 keine nennenswerten Änderungen wahrnehmen. Microsoft machte bisher keine Angaben, inwieweit dann auch das optionale Update zur Prüfung der Lizenz enthalten ist. Das Paket erkennt nach bisherigen Informationen auch Raubkopien, die eine Installation in einer OEM-Umgebung simulieren.

Administratoren von Windows Server 2008 R2 werden dagegen zwei Neuerungen erfahren: RemoteFX und Dynamic Memory sind für die Desktop-Virtualisierung enthalten. RemoteFX beinhaltet neue Technologien von Microsoft für eine verbesserte Nutzung von Audio und Video bis hin zu 3D-Anwendungen über eine Remote-Desktop-Sitzung. Dynamic Memory richtet sich dagegen direkt an die Administratoren und der Verwaltung der virtuellen Maschinen. Die Hauptspeichernutzung kann flexibel im laufenden Betrieb an den Bedarf eines Gastsystems angepasst werden. Damit soll die Konsistenz bei der Systemperformance nachhaltig gesteigert und die Stabilität erhalten werden.