Hewlett Packard bestückt Integrity-Serie mit Intel Tukwila

10.Feb.2010 07:38 Uhr, von [st], Trackback-URL


Mit der Integrity-Serie bietet Hewlett Packard seinen Kunden moderne Hardware für Hochverfügbarkeits-Systeme. Die Produktreihe HP Integrity vereint Hochverfügbarkeit mit wichtigen Elementen wie Recovery und zentrales Management. Für höhere Performance und umfangreichere Funktion setzt HP ab sofort auf Intels neue Prozessorgeneration Tukwila.

Mit Disaster Recovery zielt Hewlett Packard vor allem auf Business Continuity und stellt die Erhaltung der Geschäftsprozesse in den Vordergrund. Für die Realisierung der Strukturen setzt Hewlett Packard auf das eigene Betriebssystem HP-UX 11iv3, einem Unix-Betriebssystem. Auch die neue Prozessorgeneration wird bereits unterstützt, weshalb HP ab sofort die neuen Quad-Core-9300-CPUs von Intel verbaut. Verbesserung sind mittelfristig vor allem im Bereich der Skalierbarkeit und Virtualisierung zu erwarten, sodass vor allem große Unternehmen dank moderner Infrastrukturen weitere Kosten einsparen können.

Die Preise der Einstiegsklasse der HP Integrity-Serie beginnt bei rund 4.000 Euro, zum Beispiel mit dem HP Integrity rx2660. Für die Superdome-Reihe als Highend-Lösung steigen die Kosten jedoch deutlich.


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