Computerspiele sorgen für schlechtere Noten in der Schule
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Im Rahmen der Studie wurden Schüler befragt, in welchem Umfang sie privat Computerspiele konsumieren und inwieweit sie selbst die Auswirkungen auf die schulische Leistung einschätzen. Neun Prozent der regelmäßigen Konsumenten haben demnach generelle Probleme in der Schule und elf Prozent bemerken schlechtere schulische Leistungen. Die andere Seite der Gelegenheitsspieler berichtet dagegen nur zu einem Prozent von Problemen und zu zwei Prozent von schwächeren Leistungen.
Die Studie beschäftigt sich jedoch nicht nur mit den Auswirkungen auf schulische Leistungen, sondern betrachtet auch den Anteil des Konsums von Computerspielen im Alltag. Wenig überraschend sitzen vor allem männliche Spieler vor dem Computer und spielen bevorzugt Ego-Shooter und Rollenspiele. Im Durchschnitt spielen alle Befragten rund 19 Stunden pro Woche, wobei kein nennenswerter Unterschied Haupt-/Realschulen und Gymnasien erkennbar ist.


