Kaspersky warnt vor Geldwäsche-Angeboten in sozialen Netzwerken

1.Jun.2010 17:18 Uhr, von [st], Trackback-URL



Aktuelle Kurzmeldung:

Der Sicherheitsspezialist Kaspersky warnt derzeit vor Job-Angeboten, die über soziale Netzwerke verschickt werden und für einen vergleichbar geringen Zeitaufwand einen überdurchschnittlich hohen Lohn versprechen. Als konkrete Plattform wird das soziale Netzwerk Facebook genannt, aber auch andere Netzwerke werden in Zukunft vermehrt von dieser Problematik betroffen sein.

Die Angebote versprechen eine gute Bezahlung für eine vergleichbar einfache Tätigkeit: Diverse Zahlungen werden auf das Girokonto überwiesen und sollen anschließend über Zahlungsdienste wie Western Union weitergeleitet werden. Der Haken: Diese Gelder stammen oftmals aus illegalen Quellen und wurden beispielsweise von Konten gestohlen, deren Daten zuvor über Phishing-Webseiten abgefangen wurden.

Die Betroffenen machen sich jedoch mindestens der Geldwäsche strafbar, denn durch Western Union können die Spuren zum eigentlichen Täter vergleichsweise einfach verwischt werden. Sie sollten diesen Angeboten nicht trauen und im Zweifelsfall diese Anfragen ignorieren.

Partner/Werbung

Schlagwörter: , , , , , , , , , ,

  • Digg
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • MisterWong.DE
  • Technorati
  • Yigg

Folgende News könnten dich auch interessieren:


© petanews 2006-2012, Steven Schwarznau. Alle Rechte vorbehalten.